Zweifeln die Zweige an das Grüne der Blätter, weiter weht es ins Blattwerk ;

Zweifeln die Wolken an die Dichte des Dunsts, zweifelt die Sonne and die Wonne der Strahle, der Himmel an an den Glauben am Heiligen, weiter geht der Mensch und verzweifelt die Kunst.

Zweifelt der Mensch an das himmlische Blaue und an die sonnige Wärme, dann weht sein Atem noch einmal und vergeht ins Laubwerk.

Und wenn es nicht vergangen ist, dann weht und verzweifelt er immer noch.

3 réflexions sur “Gedicht #2

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